Der stellvertretende Bürgermeister deutete Grundsteuer-Erhöhungen auf bis 2000 Punkte im Jahr 2029 an, was das Dreifache der bisherigen Grundsteuer B entspricht. So würde den Bürgern finanziell unzumutbar tief in die Tasche gegriffen. Kommunalpolitik muss alles daran setzen, die Grundsteuer verträglich zu halten.
Unsere Vorschläge hierzu sind:
- Exakter Kostenvergleich zwischen Kita-Neubau und -sanierungen
- Priorisierung von Pflichtaufgaben der Kommune
- Maximale Akquise von Fördergeldern für alle Investitionen
- Ansiedlung von Dienstleistungsgewerbe (da Industrie kaum möglich)
- Steigerung von Kommunalen Einnahmen anstreben (z.B. Umsetzung Solarpark)

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